Ich bin mir Mutter die ich sein möchte.
Ich bin mir Mutter die meinen Hunger und Durst stillt
ich bin mir Mutter die mich bedinungslos liebt
In bin mir Mutter…
Ich habe die Mutter besucht, mit ihr gesungen, getanzt
Ich bin mir Mutter die ich sein möchte.
Ich bin mir Mutter die meinen Hunger und Durst stillt
ich bin mir Mutter die mich bedinungslos liebt
In bin mir Mutter…
Ich habe die Mutter besucht, mit ihr gesungen, getanzt
… zwischendurch waren dann auch mal schnell auf Mallorca. Nein, nicht Ballermann, sondern der ganze Rest der wunderschönen Insel.
Vorsaison-Schnäppchenpreis für ein richtig schickes 4 **** Hotel Mon Port in Port Andratx, mit Spa und allem drum und dran. Das können wir wirklich empfehlen!

Mit dem Leihwagen sind wir einmal um die Insel herum und mitten durch. Valdemossa, mit der Bimmelbahn nach Soller, Ausgrabungen, maurischer Garten, malerische Bergdörfer, einsame Buchten, Mandelblüten, Einkaufsbummeln in Palma, hervorragendes Essen … von allem etwas.





auch Kampfschmusekater sind uns begegnet, den wir nur zu gerne mitgenommen hätten. Alles in allem ein wunderschöner Frühlingsurlaub, zwar mit nicht so tollem Wetter aber vielen schönen Erlebnissen. Immer wieder gerne zur Mandelblüte nach Mallorca.
Demnächst gibt es dann wieder mal Bilder aus Schottland und zwar diesmal von den äußeren Hebriden
30.03.2012 – das sind 29 Jahre später… Udo Lindenberg, das letzte mal 1983 auf der Hofgartenwiese in Bonn, zur Abschlusskundgebung der Friedenswoche, zusammen mit BAP und anderen.

… und jetzt diese Riesenarena in Köln, für meinen Geschmack viel zu viele Menschen, unten auf den Stehplätzen wäre eine Panikattacke sicher gewesen.

schön wars, mitgesungen bis ich heiser war, gefreut…

insgesamt war die Band zu laut, von Udo zu wenig zu hören. Keine überzeugende Technikarbeit, viel zu viel Lichtstrahler, aber … wir hatten Megaspaß!

Wikipedia: Year 1 (I) was a common year starting on Saturday or Sunday (link will display the full calendar) of the Julian calendar (the sources differ, see leap year error for further information) and a common year starting on Saturday of the Proleptic Julian calendar. →
Samstag abend, ein wundervolles Licht am Himmel, ein leichtes Donnergrollen, Blitze, kündigte seltsame Dinge an zwischen hell und dunkel, Sonne und Mond. Die Kraft flirrte durch die Räume.
Salome vertraute da mehr auf die die bekannte Energie der Computer und verzog sich unter den Schreibtisch, direkt an meinen Rechner, die beiden schnurrten um die Wette.
Einfach nur still schauen, nichts tun, kein Ritual, nicht nötig, es war spürbar, greifbar, dass Mond sich mir zuneigte und wir flüsterten. Was ich im vorigen Monat im April-Neumond als Vision gesät habe, hat Nahrung bekommen vom Vollmond diesen Mai, beginnt nun zu keimen. Es war Beltaine, der Tanz der Göttin, die Vereinigung zwischen Mensch und Natur.
Aus Leben – Tod – Heilen wird Leben – Tod – Begleiten. Ich bin keine Heilerin, war es nie und will es nie sein, nicht das, was im sich im Esowundertütenland so nennt.
Wirkliches Heileln vollbringt der Mensch und die Geister, ich öffne die Tür und begleite, mehr nicht.

Heute morgen hieß es früh aufstehen, Flohmarkt in Niederkassel, keine Standgebühr und da ich noch nie einen Flohmarkt gemacht habe, war das heute Premiere. Mit Logenplatz, direkt an unserer Haustür im trockenen, es war trotzdem lausig kalt und regnete.
Damit die Leute zu uns finden, erfand ich einen Sonnenschirm mit Wegweisern. Wir haben sogar einiges verkauft! Jedenfalls hatten wir eine Menge Spaß dabei, Kaffetrinken mit Freunden und lecker Pizza (auch direkt nebenan).

… und ewig ruft die Steuererklärung, aber dieses Jahr ist das locker zu schaffen
Profanes und Heilsames gehören zusammen. Der HeilSame geht immer in beiden Welten auf.
Letzten Samstag, ein sehr intensiver Neumond, wohltuende Dunkelheit, Stille, ausruhen. Ich empfinde die Neumonde als wesentlich stärkere Kraft um Visionen zu gebären, als Vollmond, der Zenit der Kraft ist, aber mit absteigender Energie. Neumond, hinein in die Kraft des Traumes, des Spinnens, Webens, Visionsmond.
Aus dem tiefsten Punkt dann wieder die aufsteigende Energie, der Weg ins handeln und umsetzen.
Nacht, Dunkelheit, Stille aber auch Fülle, Ekstase, Trancetanz, Zauber. All das wird nachts gefeiert wenn der geschäftige Tag zur Ruhe gekommen ist. Ruhen lassen bis nächsten Vollmond und dann in die Welt bringen. Ein Samen, ein Keim, eine neue Pflanze, Erde, Regen, Sonne und Wachstum.
So können Visionen entstehen aus der Leere, der Dunkelheit und sich dann im hellen Licht des Morgens in tausenden Regenbogenfarben in den Tag, in das Leben hineinfeiern.
Ich wünsche Dir einen Tag des Neubeginns.
Gestern, in wenigen Minuten wird die neue 13-Monde Gruppe beginnen. Ich bin schon sehr gespannt! Neue Gesichter, neue An- und Einsichten, vieles neu kennen lernen.

Die erste Teilnehmerin ist bereits am Freitag angereist, weil sie einen sehr weiten Weg hat und Salome hatte wieder einen roten! Koffer, den sie gleich ausgiebig beschlafen hat.

Zur Gruppe kann ich nur sagen, das passt! Es ist eine Freude so viele neugierige und offene Menschen, die 13 Monate lang zusammen die schamanischen Welten bereisen wollen. Ich beginne einen neuen Jahreskreis immer im Frühling mit der aufsteigenden Energie in der Natur. Unsere ersten Themen werden Bäume und Pflanzen sein. Ich lebe in Kreisen, dem Jahreskreis wie wir ihn hier in unserer Kultur vorfinden.
Hier noch ein kleiner Blick ins Arbeitszimmer, vom Schreibtisch auf einen Teil meiner kleinen Fachbücherei aus all den Wissensgebieten in die ich mich gerne vertiefe. Da gibt es Psychologie, Ethnologie, Soziologie, Medizin, Homöopathie, alternative Medizin, Kräuter, Kunst, wilde Weiber, Matriarchate, Archäologie, Geschichte, und ein paar schamanische Bücher

Am 10.03.2012 findet das nächste Basisseminar als Einstig in die 13 Monde Lerngruppe von 10-18 Uhr – ohne Übernachtung! in Niederkassel statt.
In einem Basisseminar möchte ich Neugierigen, Anfänger und allen die erst mal schnuppern wollen gerne die Möglichkeit geben das zu tun.
Geplant ist:
- Kennenlernen der schamanischen Andersweltreise
- zum Weltenbaum (Untere Welt-Mittelwelt-Oberwelt)
- Verständnis des schamanischen Kosmos
- finden der Landkarte, des eigenen Zugangs
- Welches Krafttier begleitet mich
- Wo und wie finde ich Helfer, Verbündete
- Nützliche Werkzeuge wie Räuchern, Rassel, Stimme, Bewegung
- Welche Fragetechniken funktionieren und die Antwort daraus verstehen
- Einbeziehen der Erfahrung in das alltägliche Leben
- Was ist schamanisieren und was ist es nicht
Es gibt zum Basisseminar 9 Plätze, 5 sind bereits fest gebucht, also nur noch 4 Plätze. Das Seminar findet in Niederkassel statt.
Alles weitere ist auf der Webseite zu finden. Nach der Anmeldung erhältst Du eine Mail mit allen weiteren Hinweisen, Wegbeschreibung usw.
Kosten: 75,- incl. 19% MwSt.

Das Knie! So langsam entschlüsselt sich der Sinn der mehrmonatigen Beschäftigung mit meinem Knie und meinem Bein. Es verunfallte an einem Dienstag Abend, wurde operiert und heilt nur sehr sehr langsam.
Fast 3 Monate bewohnte ich mein Sofa und lies die Gedanken ziehen, ja ziehen. Auch jetzt ist meine körperliche Geh- und Handlungsfähigkeit noch eingeschränkt.
Wenn sie sich an einem Punkt versuchten fest zu machen, so nach dem Motto
“siehste! hättest du… wärst… warum machst du nicht… wie konntest du nur…. Nie wieder….”
Ich lerne, alles Unsinn, ich schreibe, ich sinniere, schreibe, träume…
und finde Stein um Blüte ins Mosaik des was ist krank und was ist heilen. Krankheit, auch wenn sie plötzlich ausbricht ist vorbereitet. Halt Stopp! nein, nicht durch Fehlverhalten, wie viele scheinbar kluge Esoteriker gerne erzählen! Kranksein ist der Wunsch des ganzen Menschen und nicht nur seiner Seele nach einer Erfahrung. Diese Erfahrung hat aber kein abruptes Ende, auch wenn es manchmal so aussieht. Auch da sind die Esoteriker gerne schnell bei der Aussage “man muss nur wollen”
Nach dem Tod von Bärbel Mohr, der Auslöserin einer wahren Wunsch-Hype starb an Krebs. Ich las in einem Nachruf, geschrieben von einer Frau auf Facebook, dass sie sich doch bloß Gesundheit hätte wünschen brauchen.
Genau das ist es nicht! Ich gehe alle Schritte durch die Krankheit die nötig sind, ich gehe Schritte ins gesund werden und jeder einzelne noch so kleine Schritt ist es wert betrachtet, erlebt, verstanden zu werden. Kranksein ist kein Spurt wieder hin zu Gesundheit, sondern ein Pilgerweg auf meinen eigenen Spuren.
Was mich unterstützt hat in diesen Gedanken ist der fantastische Dr. Oliver Sacks mit seinem Buch “der Tag an dem mein Bein fortging“. Damit konnte ich aus neurologischer Sicht verstehen warum mein Bein so komisch ist.
Anna Halprin, Sie hilft Verständnis für ganzheitliche Bewegung zu erfahren.
Über die anderen Helfer diesseits und in der Anderswelt erzähle ich ein anderes mal ;-